Bienen

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Die Bienen am Wort

Aloisia

Summ, summ, summ!

 

Da es auf diesen Seiten hauptsächlich um uns geht, dürfen wir heute auch ein

paar Worte beitragen.

 

Bienenhaltung hat in den Familien unserer Imkerin und unseres Imkers Tradition. Schon der Urgroßvater unseres Imkers und auch der Vater unserer Imkerin waren mit Bienen vertraut. Die bäuerliche Bienenhaltung diente früher dem Zweck der Selbstversorgung. Um die Bienen wurde allerdings nicht viel Aufhebens gemacht. Den Großteil des Bienenjahres waren wir uns selbst überlassen.

 

Gemeinsam gegeben ist unserer Imkerin und dem Imker die Liebe zur Natur. So war es eigentlich selbstverständlich, dass mit dem Erwerb des Grundstückes fürs Eigenheim 1983 auch ein Platzerl für einige Bienenvölker mit eingeplant wurde.

 

Die Faszination an der Arbeit mit den Bienen entwickelte sich allmählich. Und somit stieg auch die Anzahl der zu betreuenden Völker.

 

Die wertvollen Bienenprodukte in ihrer Vielfalt und nicht zuletzt das einmalige Naturprodukt Honig, sind unvergleichliche Lebensmittel mit besonderem Genusswert.

 

Möglichst schonende Behandlung - Schleuderung noch am Tage des Aberntens und inhaltsstoffschonende Lagerung, eigener Wachskreislauf sowie eine möglichst bienenschonende Strategie zur Entmilbung sind weiterführende Säulen in der naturnahen Bienenhaltung.

 

Als Carnica Bienen und somit Angehörige der einheimischen Rasse mit all unseren Vorzügen wie Sanftmütigkeit bis hin zu den vollen Honigwaben geben wir unseren Imkern recht, wenn sie alles daransetzen, dass unsere Rasse rein erhalten bleibt.

 

Wo das Ökosystem noch in Ordnung ist - abseits von Hauptverkehrswegen und landwirtschaftlich intensiv genutzter Flächen befinden sich unsere Bienenstände.

 

Von der ersten Blüte im Frühjahr an bis zur Überwinterung wird auch immer auf unsere Bedürfnisse eingegangen und so können wir mit Fug und Recht behaupten:

 

Aloisia„es geht uns recht gut bei unseren Imkern"...Aloisia